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"Was immer man über Crunk sagen mag, man muss mit Lil Jon anfangen." Weise Worte, die Ying Yang Twins-Produzent Mr. Collipark aka DJ Smurf da spricht. Er muss es wissen, schließlich trägt er seine Nase nicht erst seit gestern in Atlantas Club-Szene spazieren.

Crunk ist ein Subgenre des Hip-Hop, das aus dem Süden der Vereinigten Staaten, insbesondere der Gegend um Atlanta (Georgia) kommt. Crunk verbindet Elemente des Dirty South und der Bass Music zu einem harten, aggressiven, doch clubtauglichen Sound, der ihn zu einem der erfolgreichsten Musikstile des frühen 21sten Jahrhunderts macht.

Der Begriff Crunk stammt von dem englischen „crazy“ (engl. verrückt) und „drunk“ (engl. betrunken).

Doch der Ausruf „Get Crunk“ kommt vom Wort Crank „...denn wenn man schon Crank ist kann man auch Crunk sein." (Zitat aus dem Film „Hustle & Flow“). Dieser Ausruf wird oft mit „Get Buck“ zusammen gebracht, also „Get Crunk, Get Buck“; z.B. im Lied von „Al Capone“ einem bekannten Crunk Rapper: „Get Crunk, Get Buck“ oder von Lil Scrappy in „No Problem“.

Die Produktionen des Crunk sind auf einfacherem Produktionsniveau gehalten: Sie basieren meist auf drummachine-erzeugten Synth-Rhythmen (insbesondere die Verwendung eines Roland TR-808), die für den klassischen Hip-Hop eher unüblich sind, und stark akzentuierten, tiefen Bässen. Simple Keyboard- und Synthesizer-Sounds, sowie schrille Geräuschsamples (zerspringendes Glas, Klingeln etc.) werden als Soundeffekte ergänzt. Über diese Intrumentals wird gerappt, gesungen und – für den Crunk besonders typisch – geschrien. Aber wer achtet schon auf Texte, wenn im Club die Hölle losbricht? Richtig - keine Sau. Crunk als die Hip Hop-Entsprechung zu Punk-Rock oder Punk-Metal anzusehen, trifft zumindest dann den Nagel auf den Kopf, wenn man die Verwandlung vom Dancefloor zum Moshpit beobachtet. Derbe, aggressiv und unfassbar clubtauglich entwickelt sich Crunk zum erfolgreichsten Exportartikel des Dirty South.

Zu Beginn des neuen Jahrtausends bricht das Crunk-Fieber aus. Lil Jon und die East Side Boyz beginnen 1997 mit "Get Crunk Who U Wit", befinden 2000, "We Still Crunk" und krönen sich 2002 zu "Kings Of Crunk", ein Titel, den ihnen wahrhaft niemand absprechen will. Kein König ohne Königin: Atlantas Rasheeda gilt als Queen des Genres. In den Rollen "Prince", "Princess" und "Godfather" machen Lil Scrappy, Ciara und Petey Pablo würdige Figuren. Daneben etablieren sich neben zahllosen anderen David Banner, Fatman Scoop, Bone Crusher und die Ying Yang Twins in der Szene.

2003 sprengt Crunk vollends Atlantas Stadtgrenzen. Hits wie "Never Scared" (Bone Crusher feat. T.I.), "Salt Shaker" (Ying Yang Twins feat. Lil Jon), "Damn" (Youngbloodz feat. Lil Jon) oder "Get Low" (Lil Jon feat. The Ying Yang Twins") erschüttern die Clubs landauf, landab und schlagen Wellen bis über den großen Teich. Lil Jons Allgegenwärtigkeit fällt auch diversen Juroren auf: Er wird mit dem American Music Award für den besten Hip Hop-Act ausgezeichnet und kassiert den Source-Award in den Kategorien "Best Artist" und "Best Video".

Im Jahr darauf produziert Lil Jon mit "Yeah" für Usher und "Goodies" für Ciara zwei weitere Charts-Stürmer, die Crunk endgültig den Weg in den Mainstream öffnen. Sein eigenes Album erscheint unter dem Titel "Crunk Juice". Mit "Crunk!!!" vertreibt Lil Jon inzwischen zudem einen Energy-Drink. Mit dem Crunk-Magazine bekommt Crunk sein Journal, mit dem Crunkfest sein jährlich stattfindendes Festival. In Europa erfreut sich Atlantas Clubsound ebenfalls wachsender Beliebtheit.











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